RETTEN SIE DEN CERRADO

„Ohne Cerrado stirbt der Regenwald“, beschreiben Wissenschaftler die Bedeutung der wasserreichen Savanne südwestlich des Amazonasregenwaldes in Brasilien. Bereits 40 Prozent des Savannenwaldes wurden für Rinderzucht, Zuckerrohranbau und Sojamonokulturen vernichtet. Doch die BewohnerInnen wehren sich gegen die stetige Landnahme durch die Agrarindustrie.
PETITION JETZT UNTERZEICHNEN:


AKTUELLES SPENDENPROJEKT

Den Hunger in Simbabwe besiegen

Die Menschen in Simbabwe leiden unter den Folgen des Klimawandels und jahrelanger Misswirtschaft. Im trockenen Matabeleland und in den Vororten der großen Städte bekämpfen sie mit Gemeinschaftsgärten, solidarischem Miteinander und einem klugen Wassermanagement den ständigen Mangel an Nahrung und wehren sich gegen Repression.

Die GÄRTEN DER SOLIDARITÄT unserer Partner Dabane Trust und CALEHP sind Orte der Hoffnung gegen den Hunger und die Unterdrückung. Mehr…


AKTUELLES

Keine Freihandelsgespräche mit Marokko zur Westsahara

Marokkos Handelsverträge mit der EU gelten nicht für die Westsahara, so das Urteil des Europäischen Gerichtshofs. Dennoch verhandelt die Europäische Kommission aktuell ein überarbeitetes Handelsabkommen mit Marokko, das es der EU erlauben würde, weiterhin Waren aus der Westsahara zu importieren. Mehr:

Brasiliens Indigene wehren sich gegen Morde

Die Aushöhlung der Indigenenrechte durch die neue Rechtsregierung und Morde an indigenen Menschen standen auf der Tagesordnung eines großen Protestcamps vor dem Regierungssitz in Brasilia. Über 4000 Menschen aus 200 indigenen Gemeinschaften waren aus allen Teilen Brasiliens angereist. Mehr:

Mehr wissen: Broschüre Bayer-Monsanto bestellen

Um die geplante Fusion von Bayer und Monsanto noch zu verhindern, waren wir zusammen mit anderen Organisationen am 22. Juni vor dem Bundestag und haben die Bundesregierung aufgefordert, in Brüssel auf ein Verbot dieser Übernahme zu drängen. Denn mit der Marktmacht steigt auch der Einfluss der Konzerne auf nationale und internationale Politik. Broschüre downloaden  Broschüre online bestellen


UNTERSTÜTZEN, MITMACHEN, TERMINE

Referent*in für den Projektbereich Afrika gesucht

Die ASW sucht zum nächstmöglichen Zeitpunkt eine Referentin oder einen Referenten für den Projektbereich Afrika. Aktuell haben wir Projekte in Senegal, Burkina Faso, Westsahara und Simbabwe. Die Stelle hat einen Umfang von 28,5 Stunden und ist unbefristet. Mehr:

Frauen stärken. Spielend einfach! 

Spielerisch aktiv, für eine solidarische Welt: Ob Mau Mau, Rommé oder Skat – auch in diesem Jahr können Sie eine Spielrunde organisieren und Spenden für die Frauenprojekte der ASW sammeln. Mehr:


60 JAHRE ASW

Die ASW wurde 1957 unter dem Namen Aktionsgemeinschaft für die Hungernden ins Leben gerufen und 1973 in Aktionsgemeinschaft Solidarische Welt umbenannt. Lesen Sie mehr zu unseren Anfängen, zu den bewegten 70er und 80er Jahren und zu unserem Verständnis von Solidarität.  

Die ehemalige Referentin für die Kapverden erinnert sich

Befreiungsbewegungen an der Macht lösten bei uns viele Diskussionen aus, erinnert sich Reinhild Schepers, die ab 1979 für die ASW-Projekte auf den Kapverden zuständig war. Im sozialistischen Vietnam war man zu stark zur Kooperation mit staatlichen Stellen gezwungen und stellte die Unterstützung ein. Mehr:

60 Jahre ASW aus indischer Sicht

Unser indischer Parter M.V.Sastri sieht die ASW als Vorreiterrin einer Entwicklungspolitik auf Augenhöhe.