RETTEN SIE DEN CERRADO

„Ohne Cerrado stirbt der Regenwald“, beschreiben Wissenschaftler die Bedeutung der wasserreichen Savanne südwestlich des Amazonasregenwaldes in Brasilien. Bereits 40 Prozent des Savannenwaldes wurden für Rinderzucht, Zuckerrohranbau und Sojamonokulturen vernichtet. Doch die BewohnerInnen wehren sich gegen die stetige Landnahme durch die Agrarindustrie.
PETITION JETZT UNTERZEICHNEN:


AKTUELLES SPENDENPROJEKT

Den Hunger in Simbabwe besiegen

Die Menschen in Simbabwe leiden unter den Folgen des Klimawandels und jahrelanger Misswirtschaft. Im trockenen Matabeleland und in den Vororten der großen Städte bekämpfen sie mit Gemeinschaftsgärten, solidarischem Miteinander und einem klugen Wassermanagement den ständigen Mangel an Nahrung und wehren sich gegen Repression.

Die GÄRTEN DER SOLIDARITÄT unserer Partner Dabane Trust und CALEHP sind Orte der Hoffnung gegen den Hunger und die Unterdrückung. Mehr…


AKTUELLES

Brasiliens Indigene wehren sich gegen Morde

Die Aushöhlung der Indigenenrechte durch die neue Rechtsregierung und Morde an indigenen Menschen standen auf der Tagesordnung eines großen Protestcamps vor dem Regierungssitz in Brasilia. Über 4000 Menschen aus 200 indigenen Gemeinschaften waren aus allen Teilen Brasiliens angereist. Mehr:

"Fluchtursachenbekämpfung" in Afrika

Die Bundesregierung hat unter ihrer G20-Präsidentschaft die wirtschaftliche Entwicklung Afrikas öffentlichkeitswirksam auf die Agenda gebracht. Aber die von ihr mitgetragenen Wirtschaftspartnerschaftsabkommen zwischen der EU und afrikanischen Wirtschaftsblöcken (EPAs) verhindern deren ökonomische Integration und damit eine selbstbestimmte Entwicklung. Mehr:

Weiter aktiv gegen Fusion von Bayer und Monsanto

Um die geplante Fusion von Bayer und Monsanto noch zu verhindern, haben wir heute gemeinsam mit weiteren Organisationen vor dem Bundestag die Bundesregierung aufgefordert, in Brüssel auf ein Verbot dieser Übernahme zu drängen und notfalls rechtliche Schritte einzuleiten. Denn mit der Marktmacht steigt auch der Einfluss der Konzerne auf nationale und internationale Politik. Unsere Broschüre liefert Ihnen weitere Informationen. Download


UNTERSTÜTZEN, MITMACHEN, TERMINE

Film und Diskussion zu Belo Monte

Brasiliens indigene und soziale Bewegungen, darunter ASW-Partner, haben jahrelang gegen den Bau des Belo Monte Staudamms gekämpft. Von den Folgen des fertiggestellten Megaprojektes und den sozialen Kämpfen handelt der Film "Belo Monte – After the Flood", der am 8.Juli in Berlin gezeigt wird. Mehr:  

Frauen stärken. Spielend einfach! 

Spielerisch aktiv, für eine solidarische Welt: Ob Mau Mau, Rommé oder Skat – auch in diesem Jahr können Sie eine Spielrunde organisieren und Spenden für die Frauenprojekte der ASW sammeln. Mehr:


60 JAHRE ASW

Die ASW wurde 1957 unter dem Namen Aktionsgemeinschaft für die Hungernden ins Leben gerufen und 1973 in Aktionsgemeinschaft Solidarische Welt umbenannt. Lesen Sie mehr zu unseren Anfängen, zu den bewegten 70er und 80er Jahren und zu unserem Verständnis von Solidarität.  

Jubiläumsportrait

Was Verena von Hammerstein seit 59 Jahren an der ASW überzeugt 

60 Jahre ASW aus indischer Sicht

Unser indischer Parter M.V.Sastri sieht die ASW als Vorreiterrin einer Entwicklungspolitik auf Augenhöhe.